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A) SCHULVERSUCH „NEUE MITTELSCHULE“ – ALLGEMEIN
1. Pädagogische Ziele
2. Organisatorische und pädagogische Leitlinien
3. Implementierung einer Neuen Kultur des Lernens
B)
PÄDAGOGISCHEN SCHWERPUNKTE DER NMS ANDAU
Ziel ist der systematische Aufbau von Fähigkeiten und Fertigkeiten, die den/die Schüler/in dazu in Stande setzen, selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten und zu lernen. Dabei erwirbt der/die Schüler/in wichtige Schlüsselqualifikationen als Voraussetzungen eines lebensbegleitenden Lernens im Sinne der EU – Bildungsziele 2010.
Merkmale des Kompetenzlernens sind ein hohes Maß (mehr als 50% der
Unterrichtszeit) an Selbsttätigkeit im Unterricht. Die Arbeit erfolgt in
dieser Zeit in Gruppen, wobei das „Voneinander und Miteinander“ gefördert
werden soll. Am Ende jeder Arbeitsphase steht eine Präsentation der
Ergebnisse.
Erfolgt täglich als erste halbstündige Einheit des Tages. Die Tagesbesprechung ist zum Teil als Kontrapunkt zu den stark methodenzentrierten Interaktionen des herkömmlichen Schulalltags gedacht und steuert die Idee einer Balance zwischen Person, Gruppe und Thema bei. Der Schwerpunkt wird auf die Gefühls- und Beziehungsebene verlagert, die wir als notwendige Basis bei der Initiierung aller Lernprozesse ansehen. Die Tagesbesprechung soll u. a. dem Aufbau von Instrumentarien dienen, die das Bewusstmachen eigener Befindlichkeiten, Bedürfnisse und Wünsche sowie die Setzung dementsprechender Handlungen ermöglichen. Zudem bietet die TB noch ein weites Feld an Themengebieten, die ansonsten im alltäglichen Schulbetrieb wohl zu kurz kommen würden (Themen: Miteinander Umgehen, Konfliktlösungsstrategien kennenlernen, „Lernen lernen“, Lerntyp erkennen,….)
Einzelne Themenschwerpunkte werden fächerübergreifend in Form von Projektunterricht bearbeitet. Einzelgegenstände werden in Bereichen - sogenannte Lernfelder - zusammengefasst:
LERNFELDER: RAUM / UMWELT
(BU /GW)
Die fremdsprachliche
Kompetenz beruht auf der Fähigkeit, Konzepte, Gedanken, Gefühle, Tatsachen
und Meinungen sowohl mündliche als auch schriftlich in einer angemessenen
Zahl gesellschaftlicher und kultureller Kontexte – allgemeine und berufliche
Bildung, Arbeit, Zuhause und Freizeit – entsprechend den eigenen Wünschen
oder Bedürfnissen ausdrücken und interpretieren zu können (Hören, Sprechen,
Lesen und Schreiben). Fremdsprachliche Kompetenz erfordert außerdem
Fähigkeiten wie Vermittlungsfähigkeit und interkulturelles Verständnis.
o Beaufsichtigung und Unterstützung bei Hausübungen o Zusätzliches Förderangebot in D, M, E o Förderung der Sozialkompetenz durch gemeinsames Lernen bzw. gemeinsames Spiel o Gemeinsames warmes Mittagessen in der Schule
EIN JAHR NEUE MITTELSCHULE ANDAU >>> (Evaluierung: Meinung der Eltern, SchülerInnen und LehrerInnen)
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